kleinstadtpisser
  Veröffentlichungen
 
Lange habe ich gewartet, den "Markt" mit meinen Gedichten zu verseuchen und immer wieder wurde ich angehalten, doch endlich etwas zu veröffentlichen. Hin und wieder gab ich dem nach, suchte vage nach einem Verlag, bis ich 2007 den Hinweis eines Bekannten bekam, dass es in Leipzig einen geben soll, der zu guten und wirklich günstigen Konditionen Bücher herausgibt. Ich schickte mein Manuskript, und ehe ich mich versah, hatte ich die Zusage. 
Im September 2007 erschien dann "Krieg im Nimmerland" bei der EditionPaperOne. Das Gedichtband mit 98 Seiten ist über den Verlag (siehe Links) selbst, sowie bei Amazon und anderen Internethändlern, als auch in jedem  Buchladen erhältlich und kostet 7,95 €.
Lange soll es nicht mehr dauern, bis das zweite "Werk" den Weg in die Öffentlichkeit findet. Welchen Titel es tragen wird, welchen Umfang und Inhalt steht noch nicht im Detail fest, doch aber werde ich es hier rechtzeitig bekannt geben.

Hier nun erst einmal etwas zu "Krieg im Nimmerland":





M. Kruppe: Krieg im Nimmerland - Gedichte
Ein Taschenbuch mit 98 Seiten sowie einem Vorwort von Volly Tanner


Er kommt daher: der Band vom "Nimmerland"
- doch woher kommt er und wo geht er hin?
Er kommt von Innerhalb, erzählt vom Tanz des Innen mit dem Außen.
Wortwüsten werden durchgangen.
Ausdrucksoasen lokaler Thüringer Dialektik erheitern.
Auch tut der Dichter kund was ihn gesellschaftlich und politisch angeht, spekuliert darüber was Sein sein könnte,
"Wenn Worte um der Wahrheit Willen
in Köpfe gingen, nicht allein in Ohren" .

Der Lesende stößt auf Höhenflüge - Niedergänge,
auf Geist und dessen Krankheit, auf unerfahrenen Krieg- erfahrene Liebe
und auf das Nichts, das Praktikum macht im Rausch.

Ordnung und Sauberkeit, sowie die allseits beliebte Pünktlichkeit finden in besonderer Weise Erwähnung:
"Ich will ja keine Illusionen rauben
Die sich dann vielleicht am Ende
Zu meinem Nachteil wandeln
Ich wasch mir einfach oft die Hände
Dann kann sich's nur um saubre handeln"

Der Autor hopst, tippelt, schreitet, stürmt, schleicht durch die Vielfalt lyrischer Themen
und transportiert eine Art innere Biographie mit.
So geschieht es, dass sich das Wohin beantwortet mit dem Woher.

Was lieber Leser will man mehr?

Jenny Brys

 
 
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